Gewürze in der Weihnachtszeit

Übersicht über typische Gewürze in der Weihnachtszeit 

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit spielen Gewürze eine wichtige Rolle. So verfeinern sie einerseits die klassischen Gerichte und geben ihnen ihren charakteristischen Geschmack, andererseits sorgen sie dafür, dass es so typisch würzig-warm und eben weihnachtlich riecht.

Schließlich gehört der Duft von Lebkuchen, Glückwein und all den anderen Leckereien einfach dazu. Nun stellt sich aber die Frage, welche Gewürze denn eigentlich für die Weihnachtszeit typisch sind und wofür sie verwendet werden. 

 

Hier dazu eine Übersicht:

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Zimt wird sowohl als Stangenzimt als auch gemahlen angeboten. Gewonnen wird Zimt aus der getrockneten Innenrinde des Zimtbaumes und während Stangenzimt etwas heller und feiner ist, ist gemahlener Zimt dunkel, etwas bitterer und aromatischer.

Klassischerweise wird Zimt für Zimtsterne, Gewürzkuchen und warme Wintergetränke wie Glühwein und Punsch verwendet, aber auch deftigen Fleisch- und Kohlgerichten gibt er eine besondere Note.

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Nelken enthalten bis zu 25 Prozent ätherische Öle, was den getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaumes ihr typisches Aroma gibt. In der weihnachtlichen Küche finden sich Nelken vor allem in Lebkuchen sowie in Heißgetränken wie Grog und Punsch.

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Cardamom ist ein sehr vielseitiges Gewürz, das sich sowohl für Süßspeisen als auch für herzhafte Gerichte eignet. Gewonnen wird Cardamom aus den unreifen, direkt nach der Ernte getrockneten Samen des Cardamomstrauches.

Cardamom ist sehr aromatisch, schmeckt süßlich-scharf und wird beispielsweise für Glühwein und Punsch sowie in Lebkuchen, in Stollen oder in Spekulatius verwendet. Außerdem macht eine Prise Cardamom Kaffee deutlich aromatischer.

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Vanille gehört zu den teuersten Gewürzen der Welt und verwendet wird die schotenartige Fruchtkapsel einer Kletterpflanze, die in die Familie der Orchideen gehört.

Sowohl die Schale als auch das Mark der Vanille geben den Speisen die typisch süß-milde Note. Vanille kann für verschiedenste Gerichte verwendet werden, zu den weihnachtlichen Klassikern gehören beispielsweise Vanillekipferl.

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Anis wird aus den Samen der Anispflanze gewonnen und gibt beispielsweise Anisplätzchen, Lebkuchen oder Pfeffernüssen den typisch süßlich-aromatischen Geschmack. Ähnlich, jedoch etwas feiner ist das Aroma von Sternanis.

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Piment erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Nelken, Pfeffer, Zimt und Muskat. Die unreif gepflückten und getrockneten Beeren des Nelkenpfefferbaumes werden zu Weihnachten vor allem für Spekulatius, Honig- und Pfefferkuchen sowie für Printen verwendet.

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Koriander hat einen pikant-würzig-süßlichen Geschmack, der an Orangenschale, Muskat und Zimt erinnert.

Koriander ist ein echter Allrounder, der beispielsweise eingesetzt werden kann, um überwürzte Speisen zu neutralisieren. Außerdem wird Koriander gerne zum Würzen von Brot verwendet, zu Weihnachten findet er sich in Lebkuchen, Spekulatius und Printen wieder.

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