Rezepttipp aus der veganen Küche: Hackbraten in Blätterteig

Rezepttipp aus der veganen Küche: Hackbraten in Blätterteig

Vegane Ernährung findet immer mehr Anhänger. Doch während vegetarische Gerichte längst Einzug auf die Speisekarten gefunden haben, tun sich viele Köche mit veganen Speisen recht schwer. Teilweise fehlen die Ideen, durch welche Lebensmittel die Zutaten ersetzt werden können.

Rezepttipp aus der veganen Küche_ Hackbraten in Blätterteig

Teilweise steht die Befürchtung im Raum, dass die veganen Gerichte irgendwie fad sind, nicht ganz rund schmecken oder die Zubereitung furchtbar aufwändig ist.

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3 raffinierte Grillgerichte für Vegetarier

3 raffinierte Grillgerichte für Vegetarier

Allmählich hält der Frühling Einzug. Damit beginnt auch die Zeit, in der der Grill wieder öfter zum Einsatz kommt. Und wenn es ums Grillen geht, denken viele im ersten Moment vermutlich an Steaks, Bratwurst und andere Fleischgerichte. Vielleicht noch ergänzt um Fisch und Meeresfrüchte.

3 raffinierte Grillgerichte für Vegetarier

Doch für Vegetarier wandern oft bestenfalls ein paar Gemüsescheiben auf den Rost. Dabei es geht auch anders! Hier sind drei raffinierte Grillgerichte für Vegetarier – die aber sicher auch Fleischfreunden schmecken…

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So gelingt der Hefeteig – Tipps und Rezept

So gelingt der Hefeteig – Tipps und Rezept

Ob Hefezopf, Blechkuchen, Nussschnecken, Pizza oder Brot: Hefeteig wird für die verschiedensten Gebäcke benötigt. Doch viele haben mit dem Hefeteig so ihre Probleme. Mal geht er einfach nicht auf, mal wird er hart und trocken. Manche trauen sich auch gar nicht so richtig an die Hefe heran, weil sie befürchten, dass der Teig ohnehin nicht gelingt.

So gelingt der Hefeteig - Tipps und Rezept

Dabei ist Hefeteig eigentlich nicht schwerer herzustellen als andere Teigarten.

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Lebensmittel, die dem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit helfen

Lebensmittel, die dem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit helfen

Die kalte Jahreszeit stellt das Immunsystem vor so manche Herausforderung. Draußen ist es nass und kalt, manchmal weht ein eisiger Wind. Drinnen ist die Luft warm und trocken. Der ständige Wechsel zwischen den unterschiedlichen Temperaturen, aber auch zu dünne Kleidung kann schnell zu einer Erkältung führen.

Lebensmittel, die dem Immunsystem durch die kalte Jahreszeit helfen

Und wenn im Büro, in der Schule oder im Kindergarten erst einmal ein grippaler Infekt grassiert, dauert es nicht lange, bis man sich selbst eine Erkältung eingefangen hat.

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Tipp für die Küche: Kräutersalz und Gemüsepaste selber machen

Tipp für die Küche: Kräutersalz und Gemüsepaste selber machen

Gemüse- und Kräuterreste müssen nicht entsorgt werden. Vielmehr lassen sie sich prima zu Gewürzmischungen verarbeiten, und zwar in Form von Kräutersalz und Gemüsepaste. Auf diese Weise bekommen Speisen ein tolles Aroma und der Koch kann sich sicher sein, dass seine Zutaten keine unnötigen Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker enthalten.

Kräutersalz & Gemüsepaste selber machen

Ganz nebenbei wird außerdem die Menge an Salz beim Abschmecken verringert. Als Tipp für die Küche hier also Rezepte, mit denen der Koch Kräutersalz und Gemüsepaste selber machen kann.

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10 Tipps zum Kochen von Reis

10 Tipps zum Kochen von Reis

In Asien ist Reis vom Speiseplan nicht wegzudenken und auch hierzulande erfreuen sich die kleinen, meist weißen Körner großer Beliebtheit. Dabei ist Reis eine gute und wertvolle Beilage, die mit vielen Gerichten kombiniert werden kann.

Reis kochen

Zusammen mit Fisch oder Fleisch liefert Reis besonders hochwertiges Eiweiß. Außerdem stecken Ballaststoffe und Kohlenhydrate im Reis.

Allerdings machen in den Medien immer wieder Schlagzeilen die Runde, nach denen Reis mit Schadstoffen wie Arsen, Pestiziden und Mineralölrückständen belastet ist. Diese Belastung ist zwar nicht von der Hand zu weisen. Denn das Arsen beispielsweise steckt im Boden und wird von den Reispflanzen aufgenommen.

Die Mineralöle wiederum gelangen vor allem durch die Kunststoffverpackungen in die Körner. Trotzdem sind solche Meldungen kein Grund zur Panik. Zum einen bleiben die Belastungen unter den Grenzwerten, sonst dürfte Reis als Lebensmittel gar nicht verkauft werden. Außerdem gehört zu einer ausgewogenen Ernährung ohnehin ein abwechslungsreicher Speiseplan, so dass kaum jeden Tag große Mengen an Reis gegessen werden.

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Infos und Tipps rund um Bio-Eier

Infos und Tipps rund um Bio-Eier

Eier sind eine wichtige Zutat in der Küche und zugleich ein beliebtes Lebensmittel. Im Durchschnitt verbraucht jeder Deutsche rund 230 Eier pro Jahr. Und statt auf Eier aus Boden- oder Freilandhaltung zurückzugreifen, landen immer öfter Eier in Bioqualität im Einkaufskorb.

Bio Eier

Keine Gentechnik, keine unnötigen Zusatzstoffe, Produkte aus der Region und eine artgerechte Tierhaltung sind Aspekte, auf die viele Verbraucher Wert legen. Nur: Woran ist zu erkennen, ob ein Lebensmittel wirklich Bio ist? Und worauf gilt es generell beim Einkauf zu achten?

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Kurkuma, Koriander, Kardamom und Kreuzkümmel: 4 richtig gesunde Gewürze

Kurkuma, Koriander, Kardamom und Kreuzkümmel: 4 richtig gesunde Gewürze

Kurkuma, Koriander, Kardamom und Kreuzkümmel sind vier Gewürze, die die meisten mit der orientalischen und der indischen Küche in Verbindung bringen. Auch hierzulande tauchen sie immer häufiger in Gerichten auf.

Gesunde Gewürze

Schließlich verleihen sie den Speisen ein wunderbares Aroma. Doch die wenigsten wissen, dass Kurkuma, Koriander, Kardamom und Kreuzkümmel nicht nur Geschmack ins Essen bringen, sondern auch vier richtig gesunde Gewürze sind.

 

Kurkuma

Die Pflanze Kurkuma ist eng mit Ingwer verwandt. Der deutsche Name lautet Gelbwurz. Durch den Inhaltsstoff Kurkumin hat das Gewürz eine sehr intensive gelb-orangene Farbe. Deshalb sorgt Kurkuma auch in fast allen Curry-Mischungen für die typische Färbung.

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Sommerklassiker Speiseeis: Infos und Tipps

Sommerklassiker Speiseeis: Infos und Tipps

Knapp acht Liter Eis pro Jahr lässt sich der Deutsche im Durchschnitt schmecken. Im weltweiten Vergleich steht Deutschland in Sachen Eisverzehr damit ziemlich weit vorne.

Speiseeis Tipps

Nur: Was steckt eigentlich in Eis? Was unterscheidet ein Milcheis von einer Eiscreme? Und macht es mit Blick auf die schlanke Linie Sinn, auf Light-Varianten zurückzugreifen?

Hier sind Infos und Tipps rund um den Sommerklassiker Speiseeis!:

 

Speiseeis hat eine lange Tradition

Rund 5.000 Jahre – solange genießen die Menschen schon Eis. Die Spuren der erfrischenden Köstlichkeit reichen bis ins dritte Jahrtausend vor Christus zurück. Damals nutzten die Chinesen Schnee oder Natur-Eis, um ihre Getränke im Sommer zu kühlen.

Damit das Eis nicht schmolz, wurde es in dunklen Kellerräumen tief unter der Erde aufbewahrt. Um 400 vor Christus setzte der griechische Arzt Hippokrates eisgekühlte Getränke ein, um das Wohlbefinden seiner Patienten zu fördern. Außerdem verordnete er Eis als Schmerzmittel bei Schwellungen, Entzündungen und auch Bauchschmerzen.

Alexander der Große wusste Eis ebenfalls geschickt einzusetzen. So ließ er Löcher in der Erde graben, die mit Holz ausgekleidet und mit Gipfelschnee und Gletschereis befüllt wurden. Für den guten Geschmack fügte er Wein, Fruchtsäfte, Milch oder Honig hinzu. Dieses Eis gab er seinen Offizieren, um sie bei Laune zu halten.

Ähnlich machte es der römische Kaiser Nero. Er ließ sich Eis aus den Bergen bringen und mit verschiedenen Zutaten wie Orangen, Zitronen oder Beeren, Zimt und Ingwer oder Rosenwasser aromatisieren. Das Sorbet-ähnliche Eis musste allerdings immer gleich verspeist werden. Denn es gab noch keine Möglichkeit, das Eis so zu kühlen, dass es nicht schmolz.

 

Die Kältemaschine bringt den Durchbruch

Die Forschung vermutet, dass Milchprodukte erstmals in China eingefroren werden konnten. Und das schon um 600 nach Christus. Bis es in Europa gelang, künstliche Kälte zu erzeugen, sollte es aber bis zum 16. Jahrhundert dauern. Seinerzeit wurde Salpeter als Kühlmittel entdeckt. Anfangs wurden Wasser und Wein gekühlt.

Dazu wurden die Flüssigkeiten in Glaskrüge mit einem dünnen, langen Hals gefüllt, in ein mit viel Salpeter versetztes Wasser gestellt und stetig gedreht. Später wurden die Glaskrüge durch große Bottiche aus Metall ersetzt. Die Entdeckung von verflüssigtem Ammoniak ließ das Kühlverfahren immer effektiver werden. Gleichzeitig wurde mit neuen Geschmacksrichtungen experimentiert. Blumen wie Nelken, Jasmin oder Veilchen, Liköre, Früchte und Zucker oder Sirup wurden miteinander vermischt und zu Speiseeis heruntergekühlt.

Um 1790 wurde schließlich in den USA die erste Maschine für Speiseeis erfunden. Und das Prinzip der Eismaschine hat sich bis heute nicht verändert. Nur ist aus dem Metallbottich inzwischen ein Edelstahlzylinder geworden. In Baltimore eröffnete 1851 die erste Fabrik, in der Speiseeis industriell hergestellt wurde.

Das Speiseeis, wie wir es heute kennen, wurde 1864 erstmals hergestellt. Der ganz große Durchbruch folgte dann 1881. Damals wurde eine Kältemaschine in Betrieb genommen, die Professor Carl von Linde erfunden hatte. Und genau wie diese Kältemaschine funktionieren bis heute unsere Kühlschränke.

 

Hygiene ist das A und O

Lange Zeit war die Medizin davon überzeugt, dass das sehr kalte Speiseeis dem Magen nicht gut tut. Diese Sorge ist inzwischen widerlegt. Auf dem Löffel hat Speiseeis zwar noch eine Temperatur von minus vier Grad Celsius. Doch schon im Mund wärmt es sich auf acht bis zwölf Grad Celsius auf. Im Magen wird es weiter erwärmt, bis schließlich die Körpertemperatur erreicht ist. Und das geht ziemlich schnell.

Doch dass Eis nicht schädlich ist, heißt im Umkehrschluss nicht automatisch, dass es gut bekömmlich oder gar gesund ist. An dieser Stelle sind zwei Aspekte entscheidend, nämlich einerseits die Hygiene und andererseits die Zutatenliste. Sauberkeit ist bei der Eisherstellung oberstes Gebot. In gefrorenem Eis können sich Keime und Bakterien zwar nicht vermehren.

Aber sie sind da. Und sobald die Temperatur steigt, können sie sich munter verbreiten. Das ist auch der Grund, warum einmal aufgetautes Eis nicht wieder eingefroren werden sollte. In der Speiseeisverordnung ist jedenfalls genau festgelegt, wie die Hygiene auszusehen hat. Neben Höchstwerten für Keime und Bakterien steht darin beispielsweise, wie Eismaschinen gereinigt und desinfiziert werden müssen. Oder bei welcher Temperatur und in welcher Form zubereitetes Eis gelagert werden muss.

 

Sieben Eissorten und verschiedene Zutaten

In der Speiseeisverordnung sind sieben verschiedene Arten von Speiseeis definiert. Gleichzeitig bestimmt die Eisart darüber, welche Zutaten enthalten sein müssen. So gilt, dass

  • Milcheis mindestens 70 Prozent Milch,
  • Cremeeis mindestens 50 Prozent Milch und 270 Gramm Vollei oder 90 Gramm Eigelb pro Liter Milch,
  • Rahmeis 18 Prozent Rahmfett oder Milchfett aus Sahne,
  • Eiscreme zehn Prozent Milchfett,
  • Fruchteis mindestens 20 Prozent Obst oder zehn Prozent Zitronensaftanteil und
  • Fruchtsorbet 25 Prozent Obst oder 15 Prozent Zitrusfruchtanteil

enthalten muss. Zur Milch als Grundzutat kommen verschiedene Zuckerzusammensetzungen, Fette und Verdickungsmittel. Je nach Sorte wird das Eis außerdem mit Früchten, Nüssen, Schokolade, Gewürzen und anderen Aromen verfeinert.

Anders als in der Eisdiele, wo das Eis meist selbst hergestellt wird, wird in der industriellen Eisherstellung häufig mit weniger hochwertigen Inhaltsstoffen gearbeitet. Anstelle von Milchfett wird beispielsweise das kostengünstigere Pflanzenfett verwendet und für die Cremigkeit werden Emulgatoren und Luft hinzugefügt. Bei den Aromen wiederum, die dem Eis seinen Geschmack geben, kommen verschiedene Varianten zum Einsatz.

Hier reicht die Palette von künstlichen Aromastoffen über naturidentische Aromen, die ebenfalls synthetisch hergestellt sind, bis hin zu natürlichen Aromen. Dabei bestehen natürliche Aromen zwar aus natürlichen Ausgangsstoffen, aber nicht unbedingt aus der vermuteten Zutat.

Bei Erdbeereis beispielsweise wird das natürliche Aroma aus Holzspänen und Tomantensaft gewonnen. Echte Erdbeeren sind nur dann im Eis enthalten, wenn auf der Verpackung von natürlichem Erdbeeraroma die Rede ist.

 

Beim Kauf auf die Zutatenliste achten

In Supermärkten reihen sich oft meterlang Truhen mit verschiedensten Eissorten aneinander. Bei diesem großen Angebot fällt es nicht immer leicht, sich zu entscheiden. Doch ein gutes und qualitativ hochwertiges Eis auszumachen, ist gar nicht so schwer. Denn die Zutatenliste hilft weiter.

Als Einkaufstipp gilt: Grundzutaten wie Milch oder Sahne sollten an ersten Stelle stehen. Und ansonsten sollte die Zutatenliste möglichst kurz sein. Vier, fünf Zutaten reichen aus, um ein leckeres Eis herzustellen. Eine Ansammlung an chemischen Stoffen braucht kein Mensch. Und richtiger Zucker ist besser als Fructose.

Light-Produkte können getrost in der Truhe bleiben. Denn sie enthalten zwar weniger Fett, dafür aber jede Menge Zusatzstoffe. Und um den Geschmack zu verbessern, wird mit reichlich Zucker oder Süßstoff gearbeitet. Das Ergebnis ist, dass Light-Eis zwar etwas weniger Fett, aber genauso viele Kalorien hat wie normales Eis.

 

Rezept: Leckeres Eis mit Joghurt und Früchten selbstgemacht

Ein leckeres Eis ohne irgendwelche Zusatzstoffe lässt sich im Handumdrehen selbst herstellen – ohne großen Aufwand und ohne Eismaschine. Dafür werden benötigt:

  • 350 Gramm Obst nach Wahl (z.B. Beeren, Melonen, Pfirsiche oder Kirschen)
  • 150 Gramm Naturjoghurt
  • 5 Esslöffel Puderzucker
  • 200 Milliliter Sahne

Zuerst werden die Früchte gewaschen und je nach Sorte geschält, von den Kernen befreit oder in grobe Würfel geschnitten. Dann wird das Obst zusammen mit dem Joghurt und dem Puderzucker in eine Schüssel gegeben und mit dem Mixer fein püriert. In einem zweiten, hohen Gefäß wird die Sahne steif geschlagen. Anschließend wird die Sahne vorsichtig unter die Frucht-Joghurt-Masse gehoben.

Tipp: Für eine frische Note kann noch etwas abgeriebene Zitronen- oder Limettenschale hinzugefügt werden. Zu Erdbeereis passt auch frische Minze gut. Und wer es süß mag, kann die Eismasse mit Schokoladensplittern verfeinern.

Die Masse wird nun in ein Gefäß gefüllt und in den Tiefkühler gestellt. Nach gut zwei Stunden ist das Eis angefroren und cremig-weich. Nach fünf Stunden ist es komplett durchgefroren.

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Thema: Sommerklassiker Speiseeis: Infos und Tipps

Sommerzeit ist Grillzeit – 7 Tipps für leckeren Grillspaß

Sommerzeit ist Grillzeit – 7 Tipps für leckeren Grillspaß

Sommerzeit ist Grillzeit! Und auf dem Rost lassen sich allerlei Köstlichkeiten zaubern. Neben Klassikern wie Steaks und Würstchen machen auch Fisch, Käse, Gemüse und Obst auf dem Grill eine gute Figur.

Sommer Grillen

Doch beim Grillen kann einiges schiefgehen. Wir haben deshalb sieben Tipps für leckeren Grillspaß zusammengestellt:

 

Tipp Nr. 1: der richtige Grill

Für viele Grillfans gehört ein offenes Holzkohlefeuer unbedingt dazu. Denn das Feuer macht das Grillen authentisch und verleiht dem Grillgut das typische Grillaroma. Andere bevorzugen das Grillen auf einem Gas- oder Elektrogrill.

Hier ist die Vorheizzeit wesentlich kürzer und nach dem Grillen muss keine Asche entsorgt werden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass bei einem Gas- oder Elektrogrill kein Rauch entsteht. Dadurch kann so ein Grill auch auf dem Balkon genutzt werden und die Gefahr, dass sich gesundheitsschädliche Stoffe bilden, sinkt.

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