Die Gewürzmischung variiert von Restaurant zu Restaurant, jeder Koch würzt anders und machen „Falafel“ zu einer besonders variationsreichen Kost. Als Gewürze dienen beispielsweise Dill, Cayennepfeffer, Kreuzkümmer oder Bulgur.
Nach dem Mischen der Zutaten und der Gewürze werden die Bällchen geformt und anschließend frittiert und mit Sesam-Soße entweder mit Fladenbrot gereicht oder wird direkt in das Fladenbrot gefüllt, was in den meisten Imbissen auch der Fall ist.
Etwa Ende der 80er Jahre kam die Speise nach Deutschland und in Bremen wurde es zu einer nicht mehr wegzudenkenden Speise, gern auch als Alternative für die vegetarischen Menschen zum Döner.